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Mediadaten

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News

SteriLux Nutzniesser einer ersten Finanzierung durch die Swiss Bluetec Bridge

Sterilux AG hat ein erstes zinsloses Darlehen im Umfang von 50‘000.- Franken von der Swiss Bluetec Bridge erhalten. Das Jungunternehmen mit Sitz in Yverdon-les-Bains (VD) hat ein Gerät zur Sterilisierung von medizinischen Instrumenten entwickelt, welches 1‘000-mal weniger Wasser und 100-mal weniger Strom als herkömmliche Sterilisatoren verbraucht. Das Gerät ist einfach zu bedienen, kostengünstig in der Anschaffung und bezüglich Verbrauchsmaterialien. Deshalb ist es besonders geeignet für sekundäre Gesundheitszentren und Krankenhäuser ausserhalb von grossen Städten in Schwellen- und Entwicklungsländern. Dank den geringen Betriebskosten können insbesondere Patienten mit geringem Einkommen bedient werden.

Viele Krankenhäuser in Entwicklungsländern haben keinen Zugang zu sterilen medizinischen Instrumenten“, erklärt Marc Spaltenstein, CEO von Sterilux SA. „Unser Ziel ist es, eine einfache Lösung zu liefern, die in solchen Krankenhäusern das Infektionsrisiko verringert. Dieses Darlehen wird uns helfen, im Juli 2017 die ersten Feldtests durchzuführen.“

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Neuer Managing Director bei Exhibit & More AG

Eugen Da Pra (57) wird per 16. Januar 2017 als neuer Managing Director die Geschäftsführung der Exhibit & More AG übernehmen. Er tritt damit die Nachfolge von Iris Sorgalla an, die das Unternehmen per Ende Dezember 2016 verlassen wird, um sich
beruflich neu zu orientieren. 

Der gebürtige Schaffhauser verfügt über eine 20-jährige Erfahrung als General Manager, zuletzt als Geschäftsführer der Vertriebsorganisation Georg Fischer Rohrleitungssysteme (Schweiz) AG mit 80 Mitarbeitenden. Neben seiner langjährigen Führungserfahrung besitzt Eugen Da Pra ein breites Netzwerk in Industrie und Branchenverbänden und präsidierte nebenberuflich über mehrere Jahre den Swiss Marketing Club Schaffhausen. Als selbständiger Berater bot er zuvor unter anderem Dienstleistungen zur Optimierung von Messeauftritten an. 

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Laborscope Aktuell

12/16 Mensch. Medizin. Technik. Das neue driven Magazin von maxon ist da.

In der Medizintechnik gibt es jährlich tausende Patentanmeldungen. Neue Roboter, Messgeräte oder andere Werkzeuge minimieren die Risiken bei chirurgischen Eingriffen. driven, das Magazin von maxon motor, stellt einige der neusten Technologien vor. 

Die Entwicklung in der Medizintechnik ist rasant. Maschinen und Werkzeuge werden kleiner, effizienter und präziser. Chirurgen führen inzwischen mit Robotern minimal invasive Operationen durch und hinterlassen kaum Narben. Heikle Operationen am Auge könnten bald schon Routine sein. Und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis Operationsinstrumente zu einer bestimmten Stelle im Hirn gelangen können und dabei sensible Regionen meiden.

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Laborscope Farbe

6/16 OMNIS – schneller, einfacher und sicherer titrieren mit der neuen Analysenplattform von Metrohm

«Leistung auf einem ganz neuen Level» – das bietet OMNIS, die neue, modulare Plattform für die nasschemische Laboranalytik von Metrohm. Mit OMNIS richtet sich der Weltmarktführer in der Titration an alle Anwender, vom kleinen Prüflabor in der Industrie bis zum grossen Auftragslabor: Je nach Bedarf lässt sich OMNIS vom einfachen Stand-alone-Titrator zum vollautomatisierten Roboter ausbauen, der maximal 175 Proben abarbeitet und dabei bis zu 4 Analysen gleichzeitig durchführt. 

OMNIS ist schneller

OMNIS ermöglicht einen bislang unerreichten Probendurchsatz. Der OMNIS Probenroboter bedient nach dem Pick-and-place-Prinzip kontinuierlich bis zu 4 Arbeitsstationen, an denen bis zu 4 Analysen parallel durchgeführt werden können. Erkennt OMNIS freie Kapazität an einer Arbeitsstation, wird diese automatisch für die nächste Analyse genutzt.

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Biotechnologie

1-2/15 Ependymzellen heilen Verletzungen in der Gehirnwand

Bewegliche Ependymzellen sind in der Lage, durch Verletzungen entstandene Löcher in der Wand der Gehirnventrikel zu schliessen. Dieser Befund von Forschenden des Departements für Medizin der Universität Freiburg hilft, die Entstehung von gewissen Krankheiten des Gehirns, wie etwa Gehirnschwellung und Hydrocephalus (Wasserkopf), besser zu verstehen. 

Ependymzellen im Kampf gegen Hirnverletzungen und -krankheiten: Dr. Viktoria Szabolcsi aus der Forschungsgruppe von Prof. Marco Celio am Departement für Medizin konnte im Mäusegehirn zeigen, dass mechanische Verletzungen der Gehirnventrikel durch bewegliche Ependymzellen geheilt werden.

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Aus der Praxis

3-4/15 Salz im Fokus – neue Bestimmungen für die Kennzeichnung von Lebensmitteln

Seit Mitte Dezember 2014 gelten für Schweizer Nahrungsmittelhersteller neue Bestimmungen, die einige Neuerungen im Bereich der Lebensmittelkennzeichnung mit sich bringen. Sie stellen eine Anpassung der Verordnung über Kennzeichnung und Anpreisung von Lebensmitteln (LKV) des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) an die EU-Lebensmittelverordnung 1169/2011 dar. Diese soll durch eine Anpassung und Vereinheitlichung der Nährwertkennzeichnung den Konsumenten mehr Transparenz über die Zusammensetzung der Lebensmittel bringen. Diese ist auf der Verpackung von jedem Lebensmittel zu finden. Neu muss dort der Salzgehalt angegeben werden, der die Deklaration von Natrium ersetzt. Obwohl nur eine formale Umrechnung mit dem Faktor 2.5, entsprechend dem Gewichtsanteil von Natrium im Kochsalz (NaCl), ist die neue Angabe für den Konsumenten alltagstauglicher und unterstreicht den Bezug zur Gesundheit.

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Aus der Forschung

1-2/16 Warum Nervenzellen sterben

Proteinverklumpungen im Zellplasma stören Transportwege

In Hirnzellen von Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen können Mediziner und Forscher unter dem Mikroskop Proteinverklumpungen sehen, die auch Aggregate genannt werden. Dass diese Aggregate zum Tod der Nervenzellen und zu den Krankheiten wie der Parkinson-, der Alzheimer-, der Huntington-Krankheit oder der amyotrophen Lateralsklerose (ALS) massiv beitragen, wird seit vielen Jahren vermutet. Wissenschaftler um Mark Hipp und Ulrich Hartl vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried haben jetzt gezeigt, dass der Ort der Proteinaggregate innerhalb der Zelle ihr Überleben stark beeinflusst. Während Aggregate im Zellkern die Zellfunktion kaum beeinträchtigen, stören die Verklumpungen im Zellplasma wichtige Transportwege zwischen Zellplasma und Zellkern. Proteine und RNA können nicht mehr aus oder in den Zellkern transportiert werden. 

Proteine bestehen aus langen Aminosäureketten und funktionieren in Zellen wie kleine Maschinen. Um ihre Arbeit aufnehmen zu können, müssen die Proteine eine vorgegebene dreidimensionale Struktur annehmen. In gesunden Zellen gibt es eine Vielzahl von Faltungshelfern und eine umfangreiche Qualitätskontrolle. Falsch gefaltete Proteine werden entweder repariert oder schnell abgebaut. Geschieht dies nicht oder nicht ausreichend, können Proteine mit sich selbst oder anderen Proteinen zu Aggregaten verklumpen und die Zellen schädigen.

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Stellenangebote

Agenda

Research Xchange Forum 22./23. 02.2017

Trends and Challenges in Oncology

Get insights into the latest developments from renowned
international Industry and Academic speakers.

22. I 23. February 2017
Sartorius College Goettingen, Germany

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Lounges 2017 – Reinraum- und Pharmaprozesstechnik

• Messe, D-Stuttgart
31. Januar – 2. Februar 2017
Lounges 2017 – Reinraum- und Pharmaprozesstechnik
Messe Stuttgart
Messepiazza 1
D-70629 Stuttgart
www.expo-lounges.de

 

 

 

Pumps & Valves

• Messe, CH-Zürich
8. - 9. Februar 2017
Pumps & Valves
MCH Messe Schweiz - Zürich
Wallisellenstrasse 49
8050 Zürich
www.easyfairs.com

 

 

 

maintenance 2017

• Messe, CH-Zürich
8. - 9. Februar 2017
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