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News

Zweites Research Xchange Forum von Sartorius legt den Fokus auf regenerative Medizin und Zelltherapie

  • Veranstaltung für Interessierte aus Industrie und Wissenschaft am 20. und 21. März 2018
  • Vorträge von Experten aus Industrie und Academia
  • Gastvortrag des Nobelpreisträgers Prof. Dr. Stefan W. Hell
  • Verleihung des „The Sartorius & Science Prize for Regenerative Medicine & Cell Therapy”

Den interdisziplinären Austausch zwischen Industrie und Wissenschaft zu Themen der regenerativen Medizin und Zelltherapie fördern: Dieses Ziel verfolgt Sartorius mit seinem zweiten Research Xchange Forum am 20. und 21. März 2018 im Sartorius College in Göttingen. Experten aus der Biotechnologie-Branche werden über neue Entwicklungen in der Zelltherapie berichten. Dr. Priscilla N. Kelly, Redakteurin des Magazins Science, und der Nobelpreisträger für Chemie 2014, Prof. Dr. Stefan W. Hell, konnten als Gastreferenten gewonnen werden. Im Rahmen des Forums wird zudem der Wissenschaftspreis übergeben, den Sartorius gemeinsam mit dem Fachjournal Science ausgelobt hat, um Forschungsbeiträge im Bereich regenerative Medizin und Zelltherapie auszuzeichnen. Sowohl der Preisträger, als auch die drei Finalisten werden ihre Forschungsergebnisse vorstellen.

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Wechsel bei der Endress+Hauser (Schweiz) AG

Alex Gasser wird neuer Geschäftsführer, Karl Meier wechselt in den Ruhestand

An der Spitze der schweizerischen Vertriebsgesellschaft von Endress+Hauser gibt es einen Wechsel. Alex Gasser wird zum 1. November 2017 neuer Geschäftsführer. Karl Meier tritt nach mehr als 18 Jahren auf dieser Position zum 31. Dezember 2017 in den Ruhestand.

Karl Meier hat 1999 die Leitung der Endress+Hauser (Schweiz) AG übernommen. Er brachte bei der Entwicklung der Vertriebsgesellschaft seine langjährige Erfahrung in der Prozessautomatisierung ein. Mit Mehrwert-Dienstleistungen und Automatisierungslösungen ermöglichte er Endress+Hauser, die gute Position auf dem Schweizer Markt kontinuierlich auszubauen. Auf eigenen Wunsch wechselt der 63-Jährige nun zum Jahresende in den vorzeitigen Ruhestand.

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Laborscope Aktuell

Für Fortschritt und Menschlichkeit in der Wissenschaft

Der Berliner Labormessgerätehersteller KNAUER feiert 55-jähriges Firmenjubiläum und verleiht mit 25.000 US-Dollar dotierten Wissenschaftspreis

Jubiläumsfeiern sind meist Anlass für einen Rückblick auf Erfolge und auf das Erreichte, so auch bei der 1962 gegründeten Firma KNAUER Wissenschaftliche Geräte GmbH.

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Laborscope Farbe

Optimierung des Raman-Imagings mit dem EasyNavTM Paket Schneller – in Echtzeit – in 3D

Einfache Navigation und ein stets fokussiertes, schnelles Raman Imaging durch das neue Raman Softwarepaket von HORIBA Scientific

HORIBA Scientific, weltweit seit über 50 Jahren führender Anbieter von Raman-Spektrometern ist stolz darauf, die Einführung des neuen EasyNavTM-Paketes mit den drei modernen Anwendungen, NavMapTM, NavSharpTM und ViewSharpTM, vorzustellen. Diese drei Module ermöglichen es den Anwendern, Raman Images fortwährend  im Fokus aufzunehmen, um Proben leichter chemisch zu identifizieren und scharfe, schnelle Topographien für eine Vielzahl von Proben zu erhalten.
EasyNavTM ist mit den HORIBA LabRAM-HR Evolution und XploRA-Series Raman Mikroskopen kompatibel.

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Biotechnologie

Möglicher Ansatz für neue Antibiotika entdeckt

Zwei Forschungsteams aus Bern und Zürich haben eine neue Methode entwickelt, um einen Einblick in einen bislang kaum erforschten Teil der bakteriellen Proteinherstellung zu erhalten. Die Resultate könnten bei der Entwicklung neuer Antibiotika helfen.

Ribosomen sind die «Fabriken» der Zelle und für die Produktion von Proteinen zuständig. Sie entsprechen einer komplexen Maschinerie aus ribosomalen RNA-Molekülen und diversen ribosomalen Proteinen. So lange diese Fabriken funktionieren, werden tief im Zentrum des Molekülkomplexes unablässig Aminosäuren zu Proteinketten zusammengesetzt, die sich allmählich durch den sogenannten Ribosomal Exit Tunnel herauswinden. Manchmal allerdings kommt das «Montageband» ins Stocken. Die Proteine bleiben im Exit-Tunnel stecken und die ganze Maschinerie wird blockiert.

Der Vorgang, mit dem englischen «Stalling» bezeichnet, wird schnell bedrohlich für die Zelle, wenn viele Ribosomen betroffen sind. Aus diesem Grund ist Stalling eine effiziente Strategie von Antibiotika, um Bakterien-Zellen abzu
töten. Über die Hälfte der natürlich vorkommenden Antibiotika zielt auf die Ribosomen ab. Ein vielversprechender Weg zur Entwicklung neuer Wirkstoffe führt deshalb über die Analyse des Mechanismus, wo und wie genau diese Antibiotika die Proteinfabrik zum Stillstand bringen. Dies ist nötig, um die weltweit zunehmenden multiresistenten Keime zu bekämpfen, die sich aus einem breiten und häufig unangemessenen Einsatz von Antibiotika bei Mensch und Tier ergeben. «Es braucht daher einen gezielten Einsatz von neuen Antibiotika, um diese Resistenzen umgehen zu können», sagt Prof. Norbert Polacek vom Departement Chemie und Biochemie der Universität Bern und Gruppenleiter im Nationalen Forschungsschwerpunkt «RNA & Disease». Gemeinsam mit der Gruppe von Prof. Jonathan Hall vom Departement für Chemie und angewandte Biowissenschaften der ETH Zürich hat er nun einen möglichen Ansatz für neue Antibiotika entdeckt. Die Studie wurde im Fachjournal «Nucleic Acids Research» publiziert.

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Aus der Praxis

Hightech-Maschinen für die Analyse von Blut

Hightech-Maschinen analysieren menschliche Blutproben, erkennen Gerinnungsstörungen und helfen so, Leben zu retten. Die maxon Vertriebsgesellschaft in Frankreich liefert nicht nur die passenden Antriebe – sondern baut ganze Fördermodule. Ein Einblick.

Stefan Roschi

Unser Blut, was für eine spannende Flüssigkeit. Sie transportiert Sauerstoff und Nährstoffe, wehrt Fremdkörper ab und schliesst Wunden. Jedenfalls im Normalfall. Denn bei einigen Menschen kommt es zu Gerinnungsstörungen. Diese sind für Betroffene unangenehm und können zu ernsthaften Folgen führen – ja sogar zum Tod. Umso wichtiger sind die Früherkennung einer Bluterkrankung und die Suche nach einer Heilung. Dafür braucht es entsprechend viele Tests. Deshalb laufen in Laboren und Spitälern Analysegeräte, die rund um die Uhr Proben selbstständig pipettieren können und schnell Resultate liefern. Solche industriellen Automatisierungsgeräte müssen präzise und zuverlässig arbeiten. Das stellt hohe Anforderungen an alle Komponenten und die Entwickler.

Vollautomatische Analyse des Bluts
Stago ist eine französische Firma, die sich auf Analyseinstrumente auf dem Gebiet der Hämostasediagnostik, also der Blutgerinnung, spezialisiert hat. Rund
20'000 Geräte von Stago sind weltweit im Einsatz – darunter auch der STAR Max.
Dieses vollautomatische Analysesystem ist mit einem Drei-Achsen-Roboter ausgestattet und hat Platz für 215 Proben und 1000 Testgefässe. Die Maschine arbeitet selbstständig, überprüft die Ergebnisse, gleicht sie ab und überwacht die Prozesse. Das spart eine Menge Zeit für Biologen und Techniker. Deshalb ist das Gerät vor allem für Labore mit einem hohen Probenaufkommen geeignet.

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Aus der Forschung

Umweltgift Benzopyren kann mit neuer Methode schneller bioanalytisch festgestellt werden

Antikörper gegen krebserregenden Stoff entschlüsselt

Sommer ist Grillzeit. Allerdings entsteht bei der Reaktion von Fett mit glühender Kohle ein Stoff, den Chemiker Benzopyren nennen. Ein Umweltgift, das beim Menschen Krebs auslösen kann. Da über viele Jahrzehnte Häuser mit Kohle oder Holz beheizt wurden, ist es über den Schornsteinrauch in Böden und im Grundwasser eingelagert. Ein Team um Prof. Arne Skerra von der Technischen Universität München (TUM) hat den Bindungsmechanismus eines Antikörpers an Benzo[a]pyren entschlüsselt. Eine Entdeckung, die den Weg frei machen könnte für den einfacheren Nachweis und damit das Entfernen des Giftstoffes.

Beim unvollständigen Verbrennen von organischen Stoffen entstehen polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Bekanntester Vertreter dieser Gruppe ist das Benzpyren oder Benzo[a]pyren (BaP) wegen seiner hohen Toxizität und relativ guten Nachweisbarkeit. Daher wird es als Marker für das Vorkommen von PAK allgemein benutzt. Die Stoffklasse der PAK wird in unserem Körper zu Molekülen umgebaut, die Änderungen am Erbgut (Mutationen) hervorrufen können, welche sich im schlimmsten Falle zu Tumoren weiterentwickeln. Deshalb gelten die PAK als Schadstoffe oder Umweltgifte.

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Stellenangebote

Agenda

Neues Konzept der Mikrowellenaufschlüsse für Pharmaproben zur ICH Q3D Analytik

Ende Dezember 2014 hat die ICH auf ihrer Website die finale Version der ICH Q3D „Guideline for Elemental Impurities“ veröffentlicht. Die Leitlinie zu metallischen Verunreinigungen in Arzneimitteln ist als folgerichtige Ergänzung zu den Dokumenten ICH Q3A (Impurities in New Drug Substances), ICH Q3B (Impurities in New Drug Products) und ICH Q3C (Guideline for Residual Solvents) zu sehen. Diese neue Richtlinie erfordert einen Säureaufschluss der pharmazeutischen Proben, gefolgt von der spektrometrischen Messung der Elementgehalte.

CEM hat mit den neuen iPrep Hochtemperatur-Aufschlussbehältern im Mikrowellen-Druckaufschlussgerät Mars 6 iWave eine Neuentwicklung vorgestellt, die speziell für die Fragestellungen der Pharmaindustrie geeignet ist. Bei Temperaturen von bis zu 300 °C können in kurzer Zeit schwierige aromatische Ringstrukturen restkohlenstofffrei aufgeschlossen werden. Außerdem können extrem hohe Einwaagen von kohlenstoffreichen Proben, wie z. B. Fischölkapseln von bis zu 2 g problemlos im iPrep/Mars 6iWave aufgeschlossen werden. Die beigefügte Applikationsbeschreibung erläutert diese neuartige Technologie und ihre Möglichkeiten.

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Berufsmesse Zürich

Berufsmesse Zürich

21. bis 25. November 2018

MCH Msse Schweit, CH-Zürich

Wallisellenstrasse 49

8050 Zürich

wwww.berufsessezuerich.ch