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Mediadaten

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Laborscope das offizielle Organ des Fachverbandes für Laborberufe Schweiz.

Berufsvorstellung bei Elektro Burkhalter AG Bern

Dominic Schaller stellt uns die 4-jährige Ausbildung zu dem Beruf Telematiker/in EFZ vor und erzählt von seinen Arbeitstätigkeiten.

Als erstes herzlichen Dank für die spontane Zusage von Herrn Roger Bühler, Geschäftsleitung Elektro Burkhalter AG, den freundlichen Empfang und die interessante Führung. Ebenso einen lieben Dank an Dominic Schaller, Lernender im 2. Lehrjahr, der uns die Berufsausbildung Telematiker/in EFZ vorstellt.

Was wäre die Welt ohne Strom?  Ohne ein gut funktionierendes Stromnetz gibt es kein Surfen im Internet, keine Arbeiten am Computer, keine Verbindungen zur Kommunikation, alles steht still.
Fachleute der Elektro- und Telematik-Installationsbranchen sorgen dafür, dass Energie und Daten in allen Bereichen unserer modernen Gesellschaft effizient und sicher genutzt werden können. Elektrotechnik beginnt beim Elektrizitätswerk und umfasst sämtliche Prozesse bis zur Steuerung von elektrischen Anlagen und Maschinen beim Endverbraucher. Dabei spielt die Telematik heute eine wichtige Rolle.
Kennen wir die Arbeit welche dahinter steckt? Wir freuen uns einen Einblick durch Dominic Schaller zu erhalten.

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Gespräch bei Häsler & Partner AG in Thun zum Beruf Zeichner/in EFZ Fachrichtung Innenarchitektur

Als erstes herzlichen Dank an Herr Häsler, Geschäfts und Projektleiter der Firma, für die spontane Zusage und den netten Empfang. Ebenso einen lieben Dank an Frau Alessandra Zürcher, Zeichnerin Innenarchitektur,  dass Sie sich die Zeit genommen hat uns den Beruf vorzustellen. Wir freuen uns immer wieder, Berufe vorzustellen die noch nicht so bekannt sind.
Die Fachrichtung Innenarchitektur besteht erst seit dem Jahr 2010. Früher war dies der Innenausbauzeichner.

Das Planungsbüro für innenarchitektonische Belangen wurde 1985 gegründet. Das erfahrene Team betreut seit Jahren erfolgreich Umbau- und Neubauprojekte. Die Umfassende Projektabwicklung beginnt bei der Konzeptplanung und umfasst neben der Ausführungsplanung auch die Bauleitung während der Bauphase.
Die Kernkompetenzen sind: Gesundheitsbereiche (alles von Arztpraxen bis zu Spitälern und Operationssälen), Privatausbauten, Geschäfts- und Büroräume und die Gastronomie.
Das Büro befindet sich in Thun, Kanton Bern – die Kundschaft kommt jedoch aus der ganzen Schweiz.

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Rein ins Arbeitsleben

Erfolgreiches 17. aprentas-Forum

Cornelia Frei

Unter dem Titel «Rein ins Arbeitsleben – Erwartungen, Einflüsse und Unterstützung beim Berufseinstieg» thematisierte das 17. aprentas-Forum am 30. November 2017 im Scala Basel den nicht immer einfachen Übergang von der Schule in die Berufstätigkeit. Moderiert wurde die Veranstaltung auch diesmal wieder souverän von zwei Lernenden aus aprentas-Mitgliedfirmen.

In seinem Einstiegsreferat befasste sich Prof. Dr. Andreas Hirschi, Leiter der Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie und geschäftsführender Direktor des Instituts für Psychologie der Universität Bern, mit den Fragen, wie sich Jugendliche für einen Beruf entscheiden und was längerfristig wichtig ist für eine erfolgreiche und zufriedenstellende Karriere. Als zweite Referentin thematisierte Dr. Nicola Kunz, Beraterin und Dozentin am Zentrum für Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung an der ZHAW, die Einflüsse, von denen sich Jugendliche bei der Berufswahl leiten lassen.

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Gespräche zum Beruf Systemgastronomie Fachfrau / Fachmann EFZ am Universitätsspital Insel Bern.

Als erstes herzlichen Dank an Herrn Merz, Leiter Restaurants & Angebotssteuerung und Berufsbildner für die Systemgastronomiefachleute EFZ am Inselspital Bern für die spontane Zusage.
Ebenso an Frau Zürcher, sie hat kurz vor unserem Gespräch ihr Qualifikationsverfahren erfolgreich abgeschlossen und an Michael Probst, Lernender im 2. Lehrjahr, dass sie sich bereit erklärt haben uns den Beruf vorzustellen. Wir freuen uns besonders einen noch jungen Beruf kennen zu lehren.

Das Inselspital Bern kennen sicher alle. Der interessante Hintergrund und der Name ist eine spannende Geschichte.
Die Ursprünge des Inselspitals gehen auf die Stiftung der Berner Ratsherrtochter Anna Seiler zurück. Nach der Pestepidemie um 1350 vermachte sie in ihrem Testament ein Hospital zur unentgeltlichen Behandlung und Pflege mit dreizehn Betten, das stets und ewig Bestand haben sollte. 1531 zog das Seilerin Spital in das Gebäude des ehemaligen Dominikanerinnen-Kloster «St'Michael zur Insel» umdas in der Gegend des heutigen Ostflügels des Berner Bundeshauses lag und zuvor unter dem Patrozinium des Erzengels Michael auf einer inzwischen verschwundenen Insel in der Aare gestanden hatte – daher der Name «Inselspital».
Im Inselspital arbeitete Emil Theodor Kocher, der 1909 als erster Chirurg den Nobelpreis für Medizin erhielt.
Grosse Teile der Ende des 19. Jahrhunderts errichteten Bauten wurden von 1958 bis 1978 abgebrochen und durch die heutigen Gebäude ersetzt, deren markantestes das Bettenhochhaus ist. Das Hochhaus entstand in den Jahren 1965 – 1970.

Heute beschäftigt die Insel Gruppe, zu der das Inselspital gehört, ca 10`000 Mitarbeitende an 6 Standorten. Es werden 300 Lernende in 16 Berufsrichtungen ausgebildet und 14`500 Praktikums- und Ausbildungswochen ange-boten.
Interview mit Michael Probst 2. Lehrjahr
Schon während der Schulzeit interessierte sich Michael Probst für die Gastronomie. Neue Nahrungsmittel ausprobieren und kreativ in der Küche arbeiten machte ihm Spass. Er fokussierte sein Ausbildungsziel als Koch und absolvierte eine Schnupperlehre. Die Hektik und manchmal auch ein lauter Betrieb während den Essenszeiten, zusätzlich die ungewohnten Arbeitszeiten, machten ihm anschliessend Bedenken. «Ich fühlte mich zu dieser Zeit noch nicht bereit meine Freizeit zu sehr umzustellen», erzählt Michael.
«Ich beschloss mich nach weiteren Möglichkeiten im Bereich Gastronomie umzusehen. Zufälligerweise sah ich bei der Migros ein Inserat für eine Schnupperlehre als Systemgastronomie Fachmann EFZ. Ich meldete mich an und war danach voll überzeugt, dass dies meinen Vorstellungen entspricht. Die Vielfältigkeit hat mich sofort begeistert. Systemgastronomie Fachmann EFZ bietet eine facettenreiche Ausbildung mit vielen spannenden Möglichkeiten für eine weitere Berufskarriere. Eine freie Lehrstelle gab es hier nicht mehr, ich suchte weiter. Ich war glücklich als ich ein Inserat vom Inselspital Bern sah, hier konnte ich ein Eignungspraktikum absolvieren. Das Glück war nochmals auf meiner Seite, ich erhielt einen Lehrvertrag.»

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