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Mediadaten

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Laborscope das offizielle Organ des Fachverbandes für Laborberufe Schweiz.

Interview bei der Firma Stähli Garten- gestaltung GmbH und Landschaftsbaubetrieb

Herr von Gunten, Bauführer Gartenbau HFP und Verantwortlicher für die Ausbildung, und Jana Prinz, Lernende im 3. Lehrjahr, stellen uns den Beruf Landschaftsgärtnerin / -gärtner EFZ vor und erzählen aus ihrem Alltag.

Als erstes herzlichen Dank an Herrn von Gunten für die spontane Zusage, uns einen Einblick in den Beruf zu geben und den netten Empfang.
Wetterbedingt mussten wir das Gespräch einige Male verschieben, nun freuen wir uns, dass es doch noch stattfinden konnte.
Besonders im Frühjahr stimmen uns die ersten Farben in der Natur besonders freudig. Doch genügt es, sich erst zu dieser Jahreszeit Gedanken zum gewünschten Floor im eigenen Garten zu machen?

Schauen wir aber vorerst etwas auf die Firmengründung zurück. 1967 erwarb Herr Ernst Stähli die damalige Dorfgärtnerei von Herrn Ernst Läderach und baute diese kontinuierlich zum Garten- und Landschaftsbaubetrieb aus.
Beschäftigt werden heute rund 40 Mitarbeiter und Mitarbeitende in den Berufen Gärtnermeister, gelernte Landschaftsgärtner, Grünflächenpflegespezialisten, Techniker, Bauführer und Lernende.
Seit Beginn werden in der Firma Stähli GmbH junge Menschen in der grünen Branche ausgebildet. 

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Sie sind und denken innovativ

Der Ideenreichtum junger Leute am Nationalen Wettbewerb 2017

Am Nationalen Wettbewerb von «Schweizer Jugend forscht» präsentierten 107 talentierte Jugendliche aus der ganzen Schweiz ihre wissenschaftlichen Projekte im Kursaal Bern. Darunter gab es auch sehr ausgefallene Arbeiten wie etwa einen selbstbalancierenden Roboter. Andere waren sehr auf eine praktische Anwendung ausgerichtet wie beispielsweise ein ausgeklügeltes Bremssystem für Davoser Schlitten. Am Samstag an der Prämierungsfeier wurden nach der Festrede von Bundespräsidentin Doris Leuthard die besten Arbeiten ausgezeichnet.

Der nationale Wettbewerb… die eigene Idee im Fokus!
Jedes Jahr forschen und erfinden Jugendliche für den Nationalen Wettbewerb. Dabei entstehen kreative Forschungsarbeiten und Erfindungen, die faszinieren. Verschiedene Sonderpreise ermöglichen den Jugendlichen, an weltweiten Wissenschaftswettbewerben und Veranstaltungen teilzunehmen. Als Highlight hat dieses Jahr Bundespräsidentin Doris Leuthard die Festrede an der Prämierungsfeier in Bern gehalten und die jungen Leute ermutigt Ihre Neugier und den Enthusiasmus für die Forschung weiter zu pflegen.

Viel Erfolg und Ausdauer ist gefragt…
Ein langer Weg liegt hinter den Jugendlichen, die gespannt auf die Verkündung der Preise gewartet haben. Um am Nationalen Wettbewerb dabei zu sein, mussten sie vor knapp einem Jahr ihre Arbeit einreichen und mit fachlicher Unterstützung eines persönlich zugeteilten Experten die Vorselektion im Rahmen eines Workshops überstehen. Von den rund 300 Jugendlichen, die sich für den Wettbewerb angemeldet haben, schafften schlussendlich 107 den Finaleinzug und konnten ihre Reise nach Bern antreten.

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Gespräch mit Herrn Christian Reichenbach, Inhaber des Haut Coiffeursalon in Bern 4-5/17

Er erzählt uns einiges zur Ausbildung Coiffeuse / Coiffeur EFZ und aus dem Berufsalltag. 

Als erstes herzlichen Dank an Herrn Reichenbach für die spontane Zusage sich für uns die Zeit zu reservieren um uns den Beruf etwas näher vorzustellen und den netten Empfang. 

In einem Bericht habe ich gelesen; Christian Reichenbach ist nicht irgendein Coiffeur, der Haarkünstler ist internationaler Preisträger und Schweizermeister. Darüber wollte ich etwas mehr erfahren. 

Herr Christian Reichenbach ist in Saanen geboren. 1960 erfolgte ein Umzug nach Wiedlisbach. Nach seiner Berufsausbildung im Salon Holiday Wangen an der Aare arbeitete Herr Reichenbach im Salon for Men Barber Shop Bern.  

 

Im Jahr 1975 absolvierte er die Meisterprüfung und bereits im Jahr 1978 eröffnete er den Salon Haut Coiffeur Christian an der Spitalackerstrasse 51 in Bern. Seit 39 Jahren führt er nun den Salon, beschäftigt 5 Personen und seit dem Beginn der Selbständigkeit bietet er Lehrstellen an. Jungen Leuten für ihre spätere berufliche Karriere eine gute Ausbildung zu ermöglichen, ist für Herr Reichenbach sehr wichtig.
Ein weiterer Punkt ist ihm ebenso wichtig; eine gute Betreuung damit die Lernenden so schnell wie möglich Teil des Teams werden. Er motiviert sie und verteilt auch gerne ein Lob. Wer nie ein Lob erhält, verliert die Freude an der Arbeit. 

Regelmässig bietet er Schülerinnen und Schülern ab dem 14. Altersjahr eine Schnupperlehre an. Sie dauern 5 Tage und werden gegenseitig ausführlich in einem Tagebuch dokumentiert und am Ende gemeinsam besprochen. Ohne Auswertung ist die Schnupperlehre nur halb so viel Wert. 

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Gespräch im Atelier Trix in Unterseen bei Interlaken. 3/17

Frau Trittibach, Geschäftsinhaberin und Frau Frericks, gelernte Floristin EFZ, erzählen aus ihrem Berufsalltag und über die Ausbildung.

Als erstes herzlichen Dank an Frau Trittibach für die spontane Zusage  und den freundlichen Empfang. Dieser Dank geht auch an Michèle Frericks. Mit viel Erfolg hat sie ihre Abschlussprüfung im Jahr 2016 bestanden. Wie es so schön zu lesen ist, ein grosser Teil ihres Herzes gehört den Blumen aus welchen sie prachtvolle Blumenkompositionen gestaltet. 

Blumen – Blüten – Blätter, zart, sanft oder kraftvoll, bunt, weiss, ein faszinierendes Gedankenspiel steckt hinter jedem Blumengesteck - hinter jedem schön gebundenen Blumenstrauss. Blumen sind Symbole, sie übermitteln den Ausdruck von Liebe, sie sind Träger guter Wünsche, Vermittler von Freude oder bringen Kraft bei Leid.  

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Im Gespräch mit Herr Bohren, Geschäftsführer des «Romantik Hotel Sternen» in Kriegstetten zur Berufsbildung Hotelfachfrau/ -mann EFZ. 1-2/17

Als erstes herzlichen Dank an Herrn Bohren für die spontane Zusage und den netten Empfang.   

Das Romantik Hotel Sternen ist ein historisches Haus in Bidermeier-Ambiente inmitten des Schweizer Mittellandes. Im Garten kann man sich an warmen, sonnigen Tage im Schatten hundertjähriger Linden in eine Ferienstimmung versetzen.  

Ein kurzer Rückblick in die interessante Geschichte ist lohnenswert. 1790 wurde der heutige Sternen als Bauerngut «Neuhüsli» mit Krämerladen und Salzablage durch Familie Gutz erbaut. 1845 eröffneten die Gebrüder Steiner eine Speisewirtschaft. 

Nach einem Grossbrand 1847 wurde das Haus in seiner heutigen Form aufgebaut. Dabei angeschlossen war eine eigene Brauerei.   
1913 erwarb Erhard Gerber den Sternen. Er prägte das Haus in seiner heutigen Form mit seinen eleganten Biedermeier-Möbeln und der gepflegten Gartenlandschaft.
1952 wurde es durch die Familie Bohren gekauft und wird heute in der dritten Generation von Herrn Christoph und Frau Manuela Bohren geführt. 

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