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Mediadaten

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Laborscope das offizielle Organ des Fachverbandes für Laborberufe Schweiz.

Lernende auszubilden lohnt sich für Ihren Betrieb / Ihre Institution 4-5/17

Fachkräfte sind gefragt, also bilden wir sie aus

Damit ein Betrieb mit der raschen Entwicklung im Laborumfeld mithalten kann, braucht er gut ausgebildete Leute. Um in unserer Region den Fachkräftebedarf im Laborbereich auch in Zukunft zu sichern muss es darum weiterhin möglich sein, im Raum Bern nach der Volksschule in eine Ausbildung zum Laborant / zur Laborantin EFZ der Fachrichtungen Biologie oder Chemie einzusteigen. Lernende sind unsere Leistungsträger von morgen.

Was sind Ihre Vorteile, wenn Sie ausbilden?

  • Sie bilden qualifizierte Nachwuchskräfte aus und leisten einen Beitrag für die Zukunft Ihres Unternehmens und Ihrer Branche. Die duale bzw. triale Berufsausbildung ist qualitativ besser, bedarfsgerechter, praxis-bezogener, flexibler und kostengünstiger als rein schulische Systeme
  • Lernende leisten produktive Arbeit. Verschiedene Studien zeigen, dass das Verhältnis zwischen Nutzen und Aufwand für die Unternehmen oder Institutionen positiv ausfällt und sich die Lehrlingsausbildung auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten lohnt 
  • Ihre Mitarbeitenden sind auf dem neusten Stand, denn die Fragen und Ansprüche der Lernenden motivieren zur stetigen Weiterbildung 
  • Sie sind am Puls der Zeit, denn die Jugendlichen kennen die Trends der jungen Generation und damit die Trends der Zukunft 
  • Sie sparen Kosten für die Personalbeschaffung und Einarbeitung, wenn sie Ihre Lernenden nach der Ausbildung weiterbeschäftigen oder später wieder einstellen
  • Nutzen sie das Potenzial der Jugendlichen. Sie haben Mut für Neues, sie sind kreativ und bringen unkonventionelle Ideen und Lösungsvorschläge ein. Einen entscheidenden Beitrag für künftigen Erfolg.    Weiterlesen: Lernende auszubilden lohnt...

9/16 Qualifikationsverfahren für Laborantinnen und Laboranten EFZ in Bern

35 Kandidatinnen und Kandidaten wurden 2016 im Prüfungskreis Bern-Mittelland in den beiden Fachrichtungen Biologie und Chemie geprüft, 31 davon haben die Prüfung bestanden.

In der Fachrichtung Biologie absolvierten die Kandidatinnen und Kandidaten wiederum in zwei unterschiedlichen Fachgebieten die praktische Prüfung. In jeder Prüfung mussten verschiede Aufgaben bearbeitet, die Ergebnisse beurteilt und die Prüfung reflektiert werden. Ein guter Zeitplan war wichtig, damit die Teilaufgaben in der knappen Zeit bewältigt werden konnten. Die Berechnung und Darstellung der Ergebnisse erfordern sowohl fachliche wie auch methodische Kompetenzen. Die Interpretation der Ergebnisse, als anspruchsvoller Teil der Prüfung, basiert auf das Verständnis der Labormethode und der jeweiligen Fragestellung, angewandte Fachkenntnisse stehen dabei im Vordergrund.

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Fachrichtung Chemie legten eine Grundausbildungsprüfung mit zwei analytischen Aufgaben und einer präparativen Aufgabe sowie einem Teil Laborinstandsetzung ab. In einer vierstündigen Fachausbildungsprüfung im Lehrbetrieb konnten sie ihre Fachkompetenz anhand einer anspruchsvollen, instrumentell komplexen Aufgabenstellung unter Beweis stellen.

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9/16 Berufsberatung.ch in neuer Qualität

Das neue Portal berufsberatung.ch ist online: im modernen Design und mit neuen Funktionen. Das offizielle Schweizer Informationsportal für alle Fragen rund um Beruf, Ausbildung und Arbeitswelt wurde vollständig erneuert. 

Dreisprachig, aktuell, vollständig und qualitätsgesichert ist berufsberatung.ch damit das Referenzportal für die ganze Schweiz. Von Schülern vor der ersten Berufswahl über Berufsmaturantinnen und Gymansiasten mit Studienwahlfragen bis hin zu Berufstätigen mit Fragen zur Weiterbildung. 

Auf berufsberatung.ch sind alle Informationen rund um Beruf, Ausbildung und Arbeitswelt an einem Ort vereint.

 

www.berufsberatung.ch

 

7-8/16 Interview bei Wenger + Wirz AG Schaffhausen

Domenik Bregler und Armend Mustafi stellen uns den Beruf Montage-Elektriker vor.

Als erstes herzlichen Dank an Herrn Marius Koch, Eidg. Dipl. Elektroinstallateur und Lehrlingsbeauftragter der Wenger + Wirz AG für seine spontane Zusage und die Zeit die er sich für uns reserviert hat.  Einen lieben Dank gilt auch an die beiden angehenden Montage-Elektrikern Lernenden Domenik Bregler, 2. Lehrjahr und Armend Mustafi, 1. Lehrjahr. Sie kamen extra für uns von einer Baustelle zurück um uns etwas aus ihrem Alltag zu erzählen. 

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6/16 Der Beruf Elektroplaner/ -in EFZ stellt sich vor.

Interview bei SCHERLER AG SOLOTHURN

Als erstes herzlichen Dank an Herrn Dominik Borer, Elektroplaner mit eidg. FA, Berufsbildner und Mitglied der Gerschäftsleitung für seine spontane Zusage und die Zeit die er sich reservierte um uns den Beruf Elektroplaner/ -in EFZ vorzustellen. Einen lieben Dank an Marco Purtschert, er erzählt uns aus dem Alltag der Berufsbildung. 

Ein kurzer Rückblick zur Entwicklung der Firma Scherler AG lohnt sich, sie reichen bis ins Jahr 1923 zurück. Damals wurde in Trubschachen/Bern die A.Scherler & Cie gegründet. Vorerst als reines Elektrounternehmen, welches sich nach und nach zu einem Elektro-Ingenieurbüro entwickelte. 

Bald entstanden verschiedene Zweigniederlassungen in der ganzen Schweiz, so auch in Solothurn. Im Jahr 1982 erfolgte eine Namensänderung in BERING AG und im Jahr 1992 in GRAU & SCHERLER AG. Der Standort Solothurn entwickelte sich kontinuierlich und wurde 1992 eine eigenständige AG. Im Jahr 2000 erfolgte die Namensänderung in SCHERLER AG SOLOTHURN. Das ganze Unternehmen ist seit 1996 ISO 9001:2008 zertifiziert, Qualitätsmanagementsystem.  Im 2016 darf SCHERLER AG SOLOTHURN bereits 40 Jahre feiern.  Beschäftigt werden Fachleute aus den Berufsfelder Elektroplaner, Elektrotechniker und Elektroingenieure. Zum Team gehören jeweils zwei Lernende welche zum Elektroplaner/ -in EFZ ausgebildet werden.  Planungsaufträge werden im Grossraum Solothurn realisiert. Die Dienstleistungen beginnen bei der Beratung bis zur Realisierung der Elektroplanung.

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