Laborscope durchsuchen...

Mediadaten

Download Mediadaten 2017

Laborscope das offizielle Organ des Fachverbandes für Laborberufe Schweiz.

Eröffnung des umgebauten internationalen Bayer-Sitzes in Basel: Investitionen von rund 20 Millionen Euro schaffen optimales Arbeitsumfeld

Bayer in Basel wächst rasant: Die Zahl der Mitarbeitenden ist heute sechsmal höher als bei der Gründung des Unternehmens im Jahr 2005. Diese positive Entwicklung und das geplante künftige Wachstum veranlassten Bayer Basel, den Standort in Basel komplett umzubauen. Die Investitionen von rund 20 Millionen Euro verbessern das Arbeitsumfeld und die Arbeitsabläufe und sie ermöglichen mehr Teamwork, Flexibilität, Freiräume, Kommunikation und Kreativität in einem internationalen Umfeld. Die Mitarbeitenden von Bayer Basel feiern die Eröffnung des Umbaus am 23. Juni gemeinsam mit ihren Angehörigen.

Innerhalb von zwölf Jahren wuchs Bayer in Basel von 120 auf heute 750 Mitarbeitende. Das Unternehmen geht davon aus, dass diese Entwicklung auch in den kommenden Jahren weiter anhält und rechnet mit rund 100 neuen Mitarbeitenden pro Jahr. Die relativ junge Belegschaft stammt aus rund 60 Nationen und weist ein Durchschnittsalter von ca. 40 Jahren sowie ein ausgeglichenes Verhältnis von weiblichen und männlichen Kollegen auf. In Basel sind der globale Hauptsitz der Division Consumer Health, die Pharmabereiche Onkologie, Ophthalmologie und Hämatologie sowie die Support-Funktionen für alle Bayer-Gesellschaften in der Schweiz angesiedelt.

Grosszügig, offen und lichtdurchflutet

Als Reaktion auf das Wachstum hat Bayer Basel den ganzen Innenraum der beiden Gebäude Peter-Merian-Haus 82 und 84 komplett umgebaut und dafür rund 20 Millionen Euro investiert. «Ich bin begeistert vom Ergebnis», sagt Dr. Felix Reiff, CEO von Bayer in Basel. «Das Unternehmen ist ein interessanter Arbeitgeber für ambitionierte nationale und internationale Talente, die verantwortungsvolle Aufgaben suchen. Bayer bietet dabei ausgezeichnete Möglichkeiten für die persönliche Weiterentwicklung in einem weltweit anerkannten Life-Science Cluster im Raum Basel.»

Weiterlesen: Eröffnung des umgebauten...

Schub für die Zürcher Biomedizin

Norbert Staub

Die Helmut Horten Stiftung unterstützt den Medizin-Hub Zürich seit vielen Jahren. Eine neue Donation an die ETH ermöglicht jetzt eine substanzielle Stärkung der Gesundheits-«Achse» Zürich-Tessin.

Der Name Helmut Horten hat in der Schweizer Medizin einen klingenden Namen: Zweck der vom deutschen Warenhaus-Pionier Helmut Horten 1971 gegründeten Stiftung ist die Förderung des Gesundheitswesens durch Zuwendungen an medizinische Forschungs- und Lehrinstitutionen. Der Schwerpunkt der Stiftungstätigkeit liegt in der Schweiz. Seit ihrer Gründung hat die Stiftung 120 Millionen Franken ausgeschüttet.

Davon sind 68 Millionen zur ETH, zur Universität und zum Unispital geflossen. Diese Mittel gingen einerseits an das Horten Zentrum, das klinisch-medizinische Informationen aus wissenschaftlichen Studien für die Praxis aufbereitet und dieser zur Verfügung stellt. Die beiden Hochschulen erhielten hauptsächlich Anschubfinanzierungen für junge Forschende - vom Doktoranden bis zur jungen Professorin - sowie für Ärztinnen und Ärzte.

Sechs Millionen für die Humane Immunologie

Dank der neusten Förderung kann die ETH die Biomedizin erneut ausbauen: Die Stiftung hat sechs Millionen Franken investiert für zwei ETH Professuren: die Nachfolge des kürzlich emeritierten Antonio Lanzavecchia, ETH-Professor für Humane Immunologie am Institute for Research in Biomedicine IRB der Università della Svizzera Italiana, sowie für eine neue Assistenzprofessur an der ETH Zürich.

Weiterlesen: Schub für die Zürcher...

Lab.Vision 2017 – Branche diskutiert über das Labor der Zukunft

SPECTARIS- Zukunftsradar der Laborindustrie am 10. Mai in Leverkusen

Die einzigartige Branchenplattform für Hersteller, Anwender, Laborfachhandel, Medien und Partner der
Analysen-, Bio- und Labortechnik ortete am 10. Mai 2017 das Thema „Labor der Zukunft“. Daten als Rohstoff der Zukunft und der lange Weg zum Anwender standen dabei im Mittelpunkt. Mit neuem Profil identifizierte die Lab.Vision zukünftige Lösungsansätze für die Herausforderungen von heute.

Im interaktiven Format des Lab.Vision-World Café stimmten sich die Gäste auf die Themen des Tages ein. Die Teilnehmer fanden sich spontan in Gruppen von 5 bis 8 Personen zusammen und diskutierten je 15 Minuten über die Fragen „Wissen wir wirklich was Anwender brauchen?“, „Wie verändert Industrie 4.0 unser Unternehmen?“ und „SPECTARIS als Dienstleister. Was wünschen Sie sich?“. In lebendigen Diskussionen kamen die Teilnehmer miteinander in Kontakt und trugen zahlreiche Ideen zusammen.

Weiterlesen: Lab.Vision 2017 – Branche...

Novartis-Lernender gewinnt Gold an Schweizer Chemie-Olympiade

Luca Schmutz, der als Novartis-Lernender die Berufsfachschule aprentas in Muttenz besucht, hat an der Schweizer Chemie-Olympiade vom 17. bis 22. April 2017 an der ETH Zürich eine der vier Goldmedaillen gewonnen. Damit qualifiziert er sich für die Teilnahme an der Internationalen Chemie-Olympiade in Thailand im Juli.

Der 18-Jährige Luca Schmutz aus St. Gallen steht kurz vor dem Abschluss seiner Lehre als Laborant EFZ, Fachrichtung Chemie, bei Novartis Pharma AG. Ein Blick auf die Rangliste der Schweizer Chemie-Olympiade (SwissChO) zeigt, dass die grosse Mehrheit der Finalistinnen und Finalisten eine Kantonsschule beziehungsweise ein Gymnasium besucht. Nur zwei von ihnen sind Berufsfachschüler – bemerkenswert ist allerdings, dass beide einen der ersten vier Ränge erreicht und damit eine Goldmedaille gewonnen haben.

Luca Schmutz war bereits letztes Jahr an der SwissChO, schon damals mit Erfolg in Form einerSilbermedaille. Zur Teilnahme angeregt hatte ihn sein Chemielehrer an der Berufsfachschule.

Weiterlesen: Novartis-Lernender gewinnt...